Blog Post

KNX -vs- Loxone -vs- HomeMatic

Smart-Home-Anbieter für den Neubau: Welches Hausautomatisierungssystem? KNX vs. LOXONE vs. Homematic…

Regrets, I’ve had a few
But then again, too few to mention
I did what I had to do
And saw it through without exemption (My Way, Frank Sinatra)

Nachdem wir uns im Teil Zwei der mehrteiligen Serie mit der Planung beschäftigt haben, wird es nun Zeit eine konkrete Lösung auszuwählen. Dies ist eine weitreichende Entscheidung, die wohlüberlegt sein will – eine Korrektur der (Fehl-)Entscheidung ist häufig nicht ohne weitere Kosten möglich! Also ran an den Speck! (Hmm… Speck…)

Disclaimer

STOP! Zuvor ein kleiner Disclaimer: Wir haben zwar nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig recherchiert, die technische Entwicklung bleibt allerdings nicht stehen. Die Angaben können daher eventuell nicht zu jedem Zeitpunkt korrekt sein bzw. überholt sein. Alle Angaben daher ohne Gewähr – Korrekturhinweise willkommen!

1. Konzeption

2. Planung

3. Umsetzung

4. Optimierung

  • 1. Schritt – Konzeption:
    Grobe Vorüberlegungen zu den Möglichkeiten der aktuellen Technik und die Art und Weise deren Umsetzung
  • 2. Schritt – Planung:
    Konkrete Ausarbeitung eines Plans zu tatsächlich verwendeten Komponenten
  • 3. Schritt – Ausschreibung / Umsetzung:
    Hinzuziehen eines Experten / Inbetriebnahme der Komponenten
  • 4. Schritt – Weiterentwicklung / Optimierung:
    Stetige Erweiterung des bestehenden Systems sowie die Optimierung der laufenden Bestandteile

Was kommt überhaupt (nicht) in Frage?

Bevor man weiss was man will, ist es oft nicht schlecht zu wissen was man NICHT will. Wir schließen daher alle Funk-basierten Systeme (Qivicon, RWE SmartHome, Devolo Home ControlHomewizard, …) aus bekannten Gründen rigoros aus. Entscheidend ist eine ganzheitliche Lösung aus möglichst einer Hand einem „Ökosystem“. Das schließt Mischmasch-Systeme auf unterschiedlichsten Technologien/Protokollen („zehn Smartphone-Apps für zehn verschiedene schaltbare Steckdosen“) somit ebenfalls aus. Übrig bleiben wenige Draht-gebundene Systeme, die im deutschsprachigen Raum eine gewisse Verbreitung genießen.

Alles mit jedem möglich!

Kann ein Hersteller/Anbieter eine Lösung bereitstellen, die ein anderer nicht im vergleichbaren Umfang verwirklichen kann? Bei wirklich exotischen Dingen vielleicht – Kernfunktionen aber, die 90% der Gesamtlösung darstellen: Lichtsteuerung, Beschattung, Tür-/Fenstersensoren, Schalter & Taster lassen sich vollständig von jedem Anbieter integrieren. Kann ich das selber installieren/programmieren? Ja, wenn man kann (Elektriker/Ingenieur ist), ansonsten bitte Hilfe holen – Handwerker müssen auch ihre Knöllchen bezahlen!

Kosten irrelevant?

Wie? Spielen die Kosten der Umsetzung der jeweiligen Lösung beim Vergleich etwa keine Rolle? Ist nicht ein System ggf. teurer als das andere und somit gegebenenfalls bereits aus dem Rennen? Natürlich sind die Kosten ein bedeutender Faktor, aber nicht der einzig oder primär Entscheidende. Aus unserer Sicht ist dein Smart-Home so teuer wie du es haben willst. Ja, richtig gelesen. Heimautomatisierung ist Luxus und je mehr Funktionalitäten man verwirklicht, desto teurer wird es auch – unabhängig vom Anbieter! Außerdem ist uns keine verlässliche Methode bekannt, einen aussagekräftigen und objektiven Kosten-Vergleich zwischen den einzelnen Lösungs-Angeboten erstellen zu können. Vor allem, da die Wünsche sehr individuell sein können. Wir halten es deshalb so: Suche dir deinen Favoriten aus, setze das momentan mögliche (respektive essentiell notwendige um) und erweitere kontinuierlich je nach vorhandenen Mitteln!

Hausautomatisierungs-Systeme im Vergleich:

Anbieter Topologie Programmierung & Software Logik & Visualisierung Bedienung Funktions-
paradigma
# Hersteller/
Partner
KNX dedizierter 2-Drahtbus (beliebig außer ring) ETS (Parametrieren) [kostenpflichtig!]; erweiterte, komplexere Logik zentral auf Logik-Server Gira Homeserver / EibPort / IP-Symcon / Wiregate / etc. Software / Web-Client / App (Über Visu-[Server]) / FHEM (Alpha-Entwicklung) / OpenHAB / … (dezentral)/
ereignisbasiert
Über 300
LCN intergrierter 1-Drahtbus LCN – PRO [kostenpflichtig!] LCN-GVS Server (Windows) [kostenpflichtig!] LCN – GVS (Web-Client) / App(iOS) (dezentral)/
ereignisbasiert
1 (proprietär)
LOXONE Stern-Verkabelung LOXONE Config Miniserver Software / Web-Client / App(iOS/Android) zentralisiert/
zustandsbasiert
1 (proprietär)
Homematic Wired Bus/Stern/Mischformen (4 Adern) CCU2 (WebUI) / homeputer CL Studio [kostenpflichtig!] CCU2 Software / Web-Client / App(Android/iOS)/ FHEM (Alpha-Entwicklung) / OpenHAB / … (dezentral)/
ereignisbasiert
1 (proprietär)
digitalSTROM intergriert digitalSTROM Konfigurator digitalSTROM Server Web-Client / App / OpenHAB zentralisiert 1 (proprietär)
COMEXIO Stern-Verkabelung COMEXIO OS IO Server Web-Client zentralisiert/
zustandsbasiert
1 (proprietär)

Homematic Wired

Der weniger bekannte Bruder des recht verbreiteten Homematic-Funk-Systems entwickelt von dem ostfriesischen Mittelstands-Unternehmen eQ-3. Realisiert wird die seit 2008 verfügbare Lösung über ein (RS485)-Bus-System, über den auch die Stromversorgung der Komponenten erfolgt.
Die Inbetriebnahme und Programmierung komplexerer Logiken erfolgt über das Web-Interface der sog. CCU2-Zentral-Einheit, die vorzugsweise über das HomeMatic Wired RS485 LAN Gateway an den eigentlichen Bus angebunden wird. Durch die große Beliebtheit des Homematic-Funk-Systems existieren zahlreiche Lösungen aus der Community: Angefangen bei alternativen Visualisierungen, über Web-Server-Logik-Engines bis hin zu Smarthome-Apps, über die sich das System steuern lässt – hier gibt es wenig, was man missen müsste.
Durch den vergleichsweise geringeren Bekanntheitsgrad ist eher schwierig einen kompetenten Installateur (Elektriker) zu finden, der sich im Detail damit auskennt. Weiterhin hat man hier die Gefahr, dass der einzige Hersteller der Produkte künftig ausfallen kann und derzeitig proprietär gehaltene System nicht weiter gepflegt werden kann.

LCN

Ehrlich gesagt, kenne ich persönlich keinen der das System einsetzt. Hergestellt und vertrieben wird die proprietäre Gebäudeinstallations-Lösung von der Issendorff KG. Der Vollständigkeit halber wollen wir den Anbieter aber nicht vorenthalten. Das auffälligste Merkmal, sowohl bei der Unternehmens-Homepage, als auch bei den Visualisierungs-Mitteln (Apps & Co.) aus dem gleichen Hause ist die (subjektiv wahrgenommene) 70ger-Jahre Optik, die nicht mehr so recht zeitgemäß erscheinen mag.

Positiv hervorzuheben ist die grundlegende Technik, die kein zusätzliches Bus-System bzw. -Leitung benötigt: Die Kommunikation der Komponenten erfolgt über die vorhandene Stromleitung (intergrierter 1-Drahtbus). Dadurch lassen sich Material- und Installationskosten ggf. geringer halten. Die Programmierung erfolgt über die eigens entwickelte Software „LVN – PRO“ für die ein Windows-System benötigt wird. Zur Visualisierung kann man sich (Windows-basierte) Server- sowie Client-Software dazubuchen, frei verfügbare Produkte aus der (Netz-)Gemeinde sind meines Wissen nicht sehr weit verbreitet.

LOXONE

Ein sehr viel versprechendes Angebot! Gebaut und vertrieben von dem sehr sympatischen österreichischen Mittelständler Loxone Electronics GmbH. Alles kommt aus einer (einzigen) Hand: Relativ günstiger zentraler Server; kostenlose Konfigurationsoftware zum Programmieren der Komponenten/Visu; integrierte, dynamische und zeitgemäße (sexy) Visualisierung (für Web/Android/iPhone) angebunden an den Server; daneben weitere Cloud-basierte Services (Wetter, Anruf-Weiterleitung, etc…). An den Hauptserver lassen sich sternförmig Sensoren (& Aktoren) und sogar weitere externe Schnittstellen anbinden (1-Wire-Bus, KNX, EnOcean).

Klingt gut? Hat aber auch Schattenseiten: Wir verfolgen das Angebot und vor allem das Feedback im Netz (Loxone Community Forum, Blogger, „Häusle-Bauer“) schon seit 2013. Immer wieder zeigten sich Probleme bei der Softwareimplementierung, die vermutlich aufgrund der ziemlich frischen Prozesse der jungen Firma zur Stande kamen. Der Eindruck war: Ein Feature kommt dazu, macht aber zwei andere Funktionalitäten, die vorher funktionierten auf irgendeine Weise kaputt. Hinzu kommt die eindeutige Position des Unternehmens die externen Schnittstellen nicht die selbe Aufmerksamkeit zukommen zu lassen wie der eigenen Hardware. Einige 1-Wire-Produkte können angebunden werden, längst aber nicht alle! Die beworbene, integrierte KNX-Schnittstelle ist bis dato nicht zertifiziert und wird kaum aktiv weiterentwickelt. Klar ist: Der Fokus liegt auf den Vertrieb der eigenen Hardware-Komponenten, da man allein mit dem preis-günstig angebotenen Server nicht wirtschaftlich sein kann.

digitalSTROM

„Wher hhhat’s erfundn?“ Die Schweizer! Die digitalSTROM AG aus der Schweiz bietet ein innovatives System an. Die Realiserung der Lösung erfolgt über die vorhandene Strom-Leitung, eine zusätzliche Verkabelung mit einem Bussystem ist hier nicht erforderlich. Die Komponenten-Kommunikation läuft mithilfe modulierter Impulse über den normalen Strom-Draht. Hier liegt allerdings auch die große Schwäche des Systems: Dort wo kein Stromkabel (z.B. reine Temperatursensoren, Wassermelder, Türkontakte) ist oder kein Stromverbraucher sich befindet, kann auch nichts angebunden werden! Gesteuert wird das System über ein zentralisiertes Server-Modul im Verteiler-Schrank. Dieses lässt sich über den „digitalSTROM Konfigurator“ einrichten und bietet über ein integriertes Web-API zugriff für die Visualisierung. Es existieren aber auch Smartphone-Apps sowie (freie) Nutzer-erstellte Software-Module z.B. für den Automatisierungs-Server OpenHAB.

KNX

Sehr weit (vor allem in der professionellen/industriell und gewerblich genutzten Gebäudesteuerung) verbreitetes Angebot: KNX (ehemals EIB). Die Kooperation mehrerer, unabhängiger Hersteller (Siemens, GIRA, Mertens, MDT, etc.) innerhalb eines Konsortiums, das auf einen einzigen Bus setzt und unzählige, verschiedene aber untereinander garantiert kompatible (durch die KNX-Zertifizierung) Hard- wie Software-Produkte anbietet, hört sich gut an. Der Ende der 90-ger entwickelte KNX-Bus hat die Bewährungsprobe bis heute scheinbar erfolgreich bestanden. Den Vorteil (der Sicherheit und Vielfalt) über 300 verschiedene, erfahrene Anbieter hinter sich zu haben, kann derzeit kein anderes Produkt im unserem Vergleich bieten. Die Lösung funktioniert mittels einem 2-Drahtbus der in beliebieger Form (außer geschlossener Ring) verwirklicht werden kann. Die einzelnen Hardware-Komponenten können (bei einfachen Steuer-Logiken) ereignisbasiert ohne eine zentrale Steuereinheit unter einander kommunizieren.

Der Haken: Die Inbetriebnahme (Parametrierung) der Hardware kann ausschließlich mit einer einzigen (Windows-basierten) kostenpflichtigen Software der KNX-Association erfolgen. Zur Realisierung komplexerer Logiken sowie der Visualisierung bietet es sich an einen zusätzlichen (freien oder kommerziell-angebotenen) Server zu betreiben. Aufgrund der breiten Akzeptanz mangelt es weder an kostenlosen Community-Projekten, noch an professionellen, kostenpflichtigen Angeboten.

COMEXIO

Besitzt sehr viele Parallen zu LOXONE in Bezug auf die grundsätzliche Topologie-Umsetzung, integrierte Visualisierung und kostenlose Programmier-Tools. Wobei LOXONE für sich behauptet von COMEXIO kopiert zu werden. Imitation ist schließlich die höchste Form der Wertschätzung, nicht wahr? Seit etwa 2013 auf dem Markt aktiv, wobei uns keine konkreten Umsetzungs-Projekte in (Einfamilien-)Neubauten bekannt sind.

Die Zentraleinheit „IO Server“ kann durch weitere Module ausgebaut/erweitert werden – auch hier ist momentan aber auch Vorsicht geboten: Die KNX-Schnittstelle ist nach aktuellem Stand nicht offiziell anerkannt bzw. zertifiziert. Die Hardware kann auf dem ersten Blick etwas mehr, als die des nächsten Konkurrenten aus Österreich – wobei die Software-Aufmachung (subjektiv gesehen) etwas „altbacken“ daherkommt.

 

FAZIT: Was wirst du nun auswählen?

Für uns gibt es nur einen Sieger: KNX. Der Mehraufwand für die Busverkabelung ist vernachlässigbar. Die Anzahl der Komponenten/Hersteller ist schier unendlich. Die Weiterentwicklung ist durch den Ausfall eines einzigen Herstellers zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Technologie ist bekannt, bewährt (auch im gewerblichen Einsatz) und weit verbreitet. Support und freie/kostengünstige Beiträge durch eine lebendige, breite Community ist garantiert. Es bleiben einfach keine Wünsche offen. Der Knackpunkt mit der kommerziellen Software (ETS) lässt sich schon irgendwie meistern. In Fach-Foren gibt es häufig Sammelbestellungen zu rabattierten Preisen, außerdem kann man die Software auch gebraucht erwerben oder beim Nachbarn leihen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg/Software-Tool!

Comments (5)

  1. Rob Dienstag, 07UTCTue, 07 Jul 2015 21:58:13 +0000 7. Juli 2015 at 21:58 Antworten

    Ich plane zur Zeit eine Mischung aus KNX und Loxone, KNX für die Kernfunktionalität (Licht an/aus, Rolladen rauf/runter), die schicken Add-Ons mit Loxone (Lichtszene aktivieren, Rolladen zeitgesteuert fahren). Wenn dann der Loxone Server mal abstürzt oder durch ein Update kaputtgepatcht wird, kann man trotzdem weiter im Haus wohnen bleiben 😉 Die KNX Homeserver sind leider deutlich teurer und die IO vom Loxone kann man auch noch für Spielereien verwenden (unkritische Bewegungsmelder z.B.). Bei KNX könntest du noch erwähnen, dass es günstige Software Lizenz gibt, die auf 20 Teilnehmer pro Projekt beschränkt ist. In normalen Neubauten sollte man dann mit 1-2 Projekten hinkommen.

    1. smarthomebau.de Donnerstag, 09UTCThu, 09 Jul 2015 19:51:23 +0000 9. Juli 2015 at 19:51 Antworten

      Rob, die Kombination aus KNX und Loxone als Server klingt verlockend. Ich kenne auch mehrere Leute, die einen solchen Systemaufbau durchaus erfolgreich verwenden. Allerdings scheue ich mich (noch) davor mich in zwei grundverschiedene Systeme einarbeiten zu müssen… Der Hinweis auf die kostenlose bzw. beschränkte ETS-Version ist super – mal sehen, ob ich wirklich mit 2-3 Projekt-Dateien wirklich noch sinnvoll arbeiten kann. Bericht folgt bei Zeiten! 🙂

  2. Comexio Donnerstag, 23UTCThu, 23 Jul 2015 11:46:44 +0000 23. Juli 2015 at 11:46 Antworten

    Zu dem Abschnitt über Comexio

    Unser Produkt ist, wie das von der Konkurrenz aus Österreich auch, ein Zentralsystem, das der SPS nachempfunden ist, bei dem natürlich nicht alles in dem Hauptmodul enthalten ist, sondern wie bei der SPS üblich, stückweise je nach Bedarf erweitert wird.

    Wir maßen uns nicht an, dieses erfunden zu haben, denn diesen Aufbau gibt es schon seit über 3 Jahrzehnten.

    Gewisse Parallelen zu anderen Systemen am Markt lassen sich bei zentralen Steuerungssystemen somit nicht vermeiden. Jeder Kunde, der sich mit beiden Systemen auseinander gesetzt hat, bestätigt, dass sich die Produkte ausschließlich auf den ersten Blick ähneln aber vom Grundsatz, insbesondere bei der Hardware- und Software-Philosophie, deutlich unterscheiden.

    Was die Umsetzung in Projekten angeht, wäre es wirklich schlimm, wenn wir keine Einfamilien-Neubauten hätten, denn über 80 % unserer Aufträge sind gerade in diesem Bereich.

    Wir verfügen über einen soliden Kundenstamm in ganz Europa. Unser altbewährtes Partnermodell bietet überdurchschnittliche Möglichkeiten in Service, Beratung und Support.

    Referenzen:

    http://www.bautagebuch-haasch.de/firmen/
    http://www.comexio.com/referenzen

    Was die Software-Aufmachung angeht: Auch ein Mercedes wirkt in manchen Augen altbacken, das sagt aber nichts über die Qualität aus. Die meisten Kunden lieben die gigantischen Möglichkeiten.

    So, genug gemeckert. Zu guter Letzt ist es ein toller Blog, in dem viele Informationen und mit Sicherheit viel Arbeit steckt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Comexio Team

  3. KNX-Testaufbau (Mini-Testboard) mit Raspberry Pi und knxd | smarthomebau.de Samstag, 26UTCSat, 26 Dec 2015 00:12:40 +0000 26. Dezember 2015 at 00:12 Antworten

    […] ihr vielleicht in einem früheren Beitrag schon gelesen habt, haben wir uns für KNX als Automatisierungs-Basis unseres Heims entschieden. […]

  4. John Samstag, 15UTCSat, 15 Apr 2017 09:35:45 +0000 15. April 2017 at 09:35 Antworten

    Vielen Dank für diesen schönen Vergleich. Ich für meinen Teil habe mich für Loxone ohne Tree entschieden, da mit reines KNX zu kostenintensiv geworden wäre. Dadurch könnte, wenn denn tatsächlich einmal Loxone als Hersteller ausfallen sollte mit recht einfachen Mitteln auf KNX umgerüstet werden.
    Auch ich halte es für sehr wichtig, dass man zur Not auf einen kompetenten Profi zurückgreifen kann. HomeMatic scheiden da meiner Ansicht nach völlig aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verwandte Themen

KNX: ETS-Gruppenadressen – Die geordnete Struktur im Einfamilienhaus

Jedes ernsthaft betriebene KNX-Projekt benötigt eine geordnete Gruppenadressen-Struktur. Es sei denn ihr setzt die…

Bereiche, Linien, Koppler & Co. in der ETS: Wissenswertes zur KNX-Topologie

Erst denken, dann handeln. Die Devise kann auch beim Aufbau eurer KNX-Installation nicht schaden.
Wenn…

Logische Abläufe im Smart Home systematisch erfassen

Boah! Heute haben wir ein Leckerli für alle Akademiker und/oder Klugscheißer: Wir beschäftigen uns…

Leitungsplanung: Elektro-Planung (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Da der Elektroinstallateur unseres künftigen Bauträgers kein KNX versteht, müssen wir das komplette Elektro-Gewerk…

Heizungsauswahl im Neubau: Wirtschaftlichkeits-Rechnung

Liebe Freunde der warmen Füße, wir sind gerade dabei uns mit der Heizungsauswahl zu…

Grundlagen der modernen Beleuchtung

Das Thema Beleuchtung im smarten Heim ist überraschenderweise komplexer als wir dachten. …

Taster-Konzept

Liebe Freunde des intelligenten Heims, was beschäftigt euch heute? Langeweile? Dann haben wir etwas…

Literatur zum Bau eines Smart Homes – Unsere Empfehlungen

In der kalten Winterzeit findet man sicherlich etwas (mehr) Zeit zum Lesen. Wir möchten…

In 4 Schritten zum eigenen Smart-Home – Schritt 2.: Planung

Nicht ist für die Ewigkeit. Das trifft auch auf das Eigenheim zu. Heute ist…

In 4 Schritten zum eigenen Smart-Home

Bist du (noch) ein Smart-Home-Anfänger? Hier rein!
Aller Anfang ist schwer. Aus eigener Erfahrung wissen…

Smart Home mit den eigenen Händen
Ich will auch ein Smart Home, wo fange ich jetzt an?

Es ist das Jahr 2014. Ein Haus muss her – das Wohnen zur Miete…